[Pressemitteilung] Blumen Wolf unter Druck – Basisgewerkschaft FAU Hannover erringt erste Zugeständnisse

Kundgebung der FAU Hannover auf dem Bahnhofsvorplatz am 2.6.2018

Im Konflikt der FAU Hannover mit Blumen Wolf im Hannoveraner Hauptbahnhof hat sich der Unternehmer Karl Heinz Wolf durch den Druck der Basisgewerkschaft erstmals auf die Forderungen der organisierten Belegschaft zubewegt. So hat mindestens ein Teil der KollegInnen in den letzten Monaten Lohnerhöhungen erhalten. Die FAU Hannover bekräftigt indessen ihre Forderung, dass sämtliche Verbesserungen der Arbeitsbedingungen für die Belegschaft vertraglich festgehalten werden müssen.

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[Pressemitteilung] Gesetzliche Mindeststandards und angemessene Bezahlung – Blumen Wolf, was ist daran so schwer?

Die Basisgewerkschaft FAU Hannover ruft für Samstag, den 2. Juni um 14 Uhr zu einer Kundgebung für bessere Arbeitsbedingungen im Blumengeschäft Blumen Wolf auf. Während sich der Unternehmer Gesprächsangeboten der Basisgewerkschaft verweigert, fordert die organisierte Belegschaft die Einhaltung von gesetzlichen Mindeststandards, mehr Personal und eine angemessene Bezahlung.

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Protest vor der Median-Klinik zum Schwarzen Freitag

Am Freitag, den 13. Januar 2017 versammelten sich Mitglieder der FAU Hannover und weitere Unterstützer vor der Einrichtung „MEDIAN Ambulantes Gesundheitszentrum Hannover“, um gegen die miserablen Arbeitsbedingungen im MEDIAN-Konzern zu protestieren. Wir beteiligten uns damit an der buntesweiten Aktion „Schwarzer Freitag“, zu dem die aktion ./. arbeitsunrecht aufgerufen hatte und die an insgesamt 12 Standorten durchgeführt wurde. Weiter lesen „Protest vor der Median-Klinik zum Schwarzen Freitag“

Schwarzer Freitag für KiK

bildAuch in Hannover wird gegen die Arbeitsbedingungen beim Textil-Discounter demonstriert

Vor den KiK-Filialen auf dem Engelbosteler Damm und in der Vahrenwalder Straße versammelten sich am Nachmittag 15 Personen, um sich an einem bundesweiten Aktionstag zu beteiligen. Mittels Transparenten und Flugblättern protestierten sie gegen die Arbeitsbedingungen bei KiK in Deutschland und den Produktionsländern. Hauptkritikpunkt sind neben den geringen Löhnen vor allem die Behinderung von Betriebsräten durch das Management und Zermürbungsversuche gegen aktive Gewerkschafter, unter anderem mit Hilfe der Anwaltskanzlei Schreiner & Partner.

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